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	<title>..:: Jan Philipp Albrecht, MdEP ::.. &#187; Meine Region</title>
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	<description>Jan Philipp Albrecht - Grüner Europaabgeordneter für Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein</description>
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		<title>Bus zur Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:38:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 11.09. findet in Berlin die Demonstration „Freiheit statt Angst“ statt. Wir GRÜNE sind als Teil eines breiten Bündnisses verschiedener Organisationen dabei &#8211; für starke Bürgerrechte und mehr Datenschutz. Letztes Jahr nahmen um die 20.000 Menschen teil. Auch in diesem Jahr wollen wir zeigen, dass das Thema uns alle etwas angeht.
Ich biete für alle Interessierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.09. findet in Berlin die <a href="http://www.gruene.de/themen/freiheit-statt-angst.html">Demonstration „Freiheit statt Angst“</a> statt. Wir GRÜNE sind als Teil eines breiten Bündnisses verschiedener Organisationen dabei &#8211; für starke Bürgerrechte und mehr Datenschutz. Letztes Jahr nahmen um die 20.000 Menschen teil. Auch in diesem Jahr wollen wir zeigen, dass das Thema uns alle etwas angeht.</p>
<p>Ich biete für alle Interessierten aus dem Raum Hannover einen Bus zur Demo nach Berlin und wieder zurück an.</p>
<p>Abfahrt ca. 07:00 Uhr, ZOB Hannover<br />
Preise: ermäßigt 12 Euro, normal 18 Euro, Soli 25 Euro<br />
Abends nach der Demo ginge es voraussichtlich ca. 20:30 Uhr wieder Richtung Hannover</p>
<p>Anmeldungen für die Busfahrt oder Fragen bitte an jan.albrecht-office@europarl.europa.eu</p>
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		<title>Europa-Diskussionsabend in Braunschweig</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 17:50:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 12. Mai hat sich Jan Philipp Albrecht im Rahmen eines Europa-Diskussionsabend der Europaunion in Braunschweig den Fragen der BürgerInnen unter anderem zur Euro-Krise und zu den neuen des Europaparlaments mit dem neuen EU-Vertrag gestellt. Ein Bericht hierzu findet sich bei der Braunschweiger Zeitung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai hat sich Jan Philipp Albrecht im Rahmen eines Europa-Diskussionsabend der Europaunion in Braunschweig den Fragen der BürgerInnen unter anderem zur Euro-Krise und zu den neuen des Europaparlaments mit dem neuen EU-Vertrag gestellt. Ein Bericht hierzu findet sich bei der <a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/12226150" target="_blank">Braunschweiger Zeitung</a>.</p>
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		<title>In Aktion und auf Schulbesuch in Neumünster</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jpa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innen & Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 23. April war Jan Philipp Albrecht im schleswig-holsteinischen Neumünster unterwegs. Gemeinsam mit der junggrünen Landtagsabgeordneten Luise Amtsberg warb er in der Innenstadt von Neumünster für den Rechtsextremismus-Kongress am 2. und 3. Juli an der Universität Lüneburg und stellte den PassantInnen Fragen aus dem Einbürgerungstest, der aus Grüner Sicht mit seinen Fragen woenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2010/05/Foto.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1373" style="margin: 5px;" title="Luise Amtsberg, Jan Philipp Albrecht und Naomi Imanishi vor der Flüchtlingsunterkunft in Neumünster" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2010/05/Foto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" align="left" /></a>Am Freitag, den 23. April war Jan Philipp Albrecht im schleswig-holsteinischen Neumünster unterwegs. Gemeinsam mit der junggrünen Landtagsabgeordneten Luise Amtsberg warb er in der Innenstadt von Neumünster für den <a href="http://www.aktiv-gegen-nazis.org/" target="_blank">Rechtsextremismus-Kongress am 2. und 3. Juli an der Universität Lüneburg</a> und stellte den PassantInnen Fragen aus dem Einbürgerungstest, der aus Grüner Sicht mit seinen Fragen woenig zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund beiträgt (siehe <a href="http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/807/gruene-stellten-einbuergerungsfragen.html" target="_blank">Bericht im Holsteinischen Courir</a>).  Zudem besuchten die beiden gemeinsam mit der Fraktionsreferentin Nami Imanishi die Flüchtlingsunterkunft Neumünster (siehe Bild). Im Anschluss besuchte Jan Philipp Albrecht das Europa-Seminar des Gymnasiums Holstenschule in Neumünster, wo er gemeinsam mit anderen EuropapolitikerInnen über die Herausforderungen für die EU in der Wirtschafts- und Finanzkrise disuktierte.</p>
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		<title>Grün geschaut &#8211; europäisch gedacht: Anna Politkowskaja</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jpa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rebecca Harms MdEP und Jan Philipp Albrecht MdEP haben die Veranstaltungreihe &#8220;Grün geschaut &#8211; europäisch gedacht&#8221; ins Leben gerufen. Thema des ersten Abends der Veranstaltungsreihe sind die Menschrechte in Russland.
Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe wird der Dokumentarfilm &#8220;Letter to Anna&#8221;, der von der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja handelt, gezeigt. Der Mord an Anna Politkowskaja sorgte 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1354 alignleft" style="margin: 5px;" title="Grün geschaut - Europäisch gedacht" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2010/04/Logo_gruen_geschaut_248.jpg" alt="" width="248" height="110" align="left" /><strong>Rebecca Harms MdEP</strong> und <strong>Jan Philipp Albrecht MdEP</strong> haben die Veranstaltungreihe &#8220;Grün geschaut &#8211; europäisch gedacht&#8221; ins Leben gerufen. Thema des ersten Abends der Veranstaltungsreihe sind die Menschrechte in Russland.</p>
<p>Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe wird der Dokumentarfilm &#8220;Letter to Anna&#8221;, der von der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja handelt, gezeigt. Der Mord an Anna Politkowskaja sorgte 2006 für viel Aufsehen. &#8220;Letter to Anna&#8221; ist ein persönliches Portrait der Journalistin und Menschenrechtlerin, das zugleich einen bleibenden Eindruck von Putins Russland vermittelt.</p>
<p>Nach der Filmvorführung laden die beiden niedersächsischen GRÜNEN Europaabgeordneten zur offenen Diskussion ein. An dieser nimmt auch <strong>Karinna Moskalenko</strong>, die Anwältin Anna Politkowskajas und Michail Chodorkowskis teil. Sie wird als Expertin über die Menschenrechtssituation in Russland berichten.</p>
<p>Link zum Flyer der Veranstaltung <a href="http://janalbrecht.eu/flyer/anna_politkowskaja.pdf">&#8220;Grün geschaut &#8211; europäisch gedacht: Anna Politkowskaja&#8221;</a>.</p>
<p>Ziel der Veranstaltungsreihe „Grün geschaut – europäisch gedacht“ ist es, spannende Themen aufzugreifen und interessanten kulturellen Darbietungen eine Bühne zu geben. Zugleich soll ein Raum für Diskussionen und Debatten zu europäischen Themengebieten geschaffen werden.</p>
<p>Informationen über den Veranstaltungsort finden Sie auf der <a href="http://www.pavillon-hannover.de/">Website des Pavillon</a>.</p>
<p>WANN: 22. April 2010<br />
WO: Pavillon, Hannover<br />
ZEIT: 20 Uhr</p>
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		<title>Jetzt erst recht: Auf nach Kopenhagen!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:41:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Kopenhagen steht das Ökosystem der Erde und die Lebensgrundlage von Millionen Menschen auf dem Spiel. Deshalb werden auch wir Grünen nach Kopenhagen fahren und dort demonstrieren &#8211; trotz des Gegenwinds der dänischen Regierung. Denn wir lassen uns unser BürgerInnenrecht auf Protest gegen eine verheerende Klimapolitik nicht verbieten! Wir werden in Kopenhagen entschlossen für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2009/11/banner.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-969" style="margin: 5px;" title="Auf nach Kopenhagen! 12. Dezember '09" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2009/11/banner-150x150.jpg" alt="Auf nach Kopenhagen! 12. Dezember '09" width="150" height="150" align="left"/></a>In Kopenhagen steht das Ökosystem der Erde und die Lebensgrundlage von Millionen Menschen auf dem Spiel. Deshalb werden auch wir Grünen nach Kopenhagen fahren und dort demonstrieren &#8211; trotz des Gegenwinds der dänischen Regierung. Denn wir lassen uns unser BürgerInnenrecht auf Protest gegen eine verheerende Klimapolitik nicht verbieten! Wir werden in Kopenhagen entschlossen für ein weltweit verbindliches und faires Klimaabkommen streiten. Die notwendigen Technologien sind bekannt, und auch für eine gerechte Verteilung der Emissionsrechte gibt es verschiedene überzeugende Vorschläge.</p>
<p>Gemeinsam mit tausenden KlimaaktivistInnen aus aller Welt ziehen wir am 12.12. direkt vor das Konferenzzentrum in Kopenhagen und zeigen mit aller Deutlichkeit, dass wir ein Scheitern der Konferenz oder schwammige Beschlüsse nicht akzeptieren werden. Auf uns kommt es an: Wir werden laut, bunt und friedlich die Politik zum Handeln zu zwingen:</p>
<ul> Für eine ganz andere, auf ökologische Nachhaltigkeit und globale Solidarität aufbauende Gesellschaft.</p>
<p>Bis 2050 brauchen wir eine Reduzierung der weltweiten Klimagase UM 80% im Vergleich zu 1990. Für die reichen Industrieländer (&#8220;Annex-I-Staaten&#8221;) bedeutet das eine Verringerung um mindestens 95 Prozent.</p>
<p>Deutschland und die gesamte Europäische Union müssen dabei entschlossen vorangehen. Die Treibhausgasemissionen müssen im Inland bis 2020 um über 40 Prozent im Vergleich zu 1990 sinken. Zusätzlich muss es Beteiligungen an Klimaschutzprojekten in anderen Ländern geben.</p>
<p>Die reichen Industriestaaten müssen die Reduktionsverpflichtungen durch die Umstellung auf ein Erneuerbares Energiesystem, nachhaltige Produktion, Verkehr und Landwirtschaft erreichen. Es darf kein Freikaufen durch die Anrechnung von Emissions- und Waldzertifikaten aus Entwicklungsländern geben.</p>
<p>Die Industriestaaten sind in der historischen Verantwortung die Entwicklungsländer finanziell bei der Reduktion von Treibhausemissionen, der Anpassung an den Klimawandel und beim fairen Technologietransfer deutlich zu unterstützen.</ul>
<p>Nur mit konsequentem Klimaschutz können auch die Nahrungsmittelkrise und die Wirtschaftskrise überwunden werden. Nur in einer Welt, in der Klimagerechtigkeit gelebt wird, können die Reichtümer der Erde gerecht verteilt werden.</p>
<p>Kommt mit nach Kopenhagen! Gemeinsam mit Sven-Christian Kindler organisiere ich von Hannover und Hamburg einen Bus zur Großdemo am 12. Dezember &#8216;09. Anmelden könnt Ihr Euch <a href="http://www.sven-kindler.de">hier</a>.</p>
<p>Unterstütze den Aufruf unter: <a href="http://www.aufnachkopenhagen.de" target="_blank">www.aufnachkopenhagen.de</a></p>
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		<title>Jüngster deutscher Europaabgeordneter eröffnet Regionalbüro in Hamburg</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2009/10/29/jungster-deutscher-europaabgeordneter-eroffnet-regionalburo-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:21:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Jan Philipp Albrecht, Europaabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, eröffnet am Donnerstag sein Regionalbüro in Hamburg. Alle Interessierten sind herzlich zu einem europapolitischen Empfang und Kennenlernen eingeladen:
Donnerstag, 29.10.
ab 18.00 Uhr
Burchardstraße 21, 4. OG
Um Anmeldung wird gebeten unter: korbinian.deuchler@gruene-europa.de
Jan Philipp Albrecht ist der jüngste deutsche Abgeordnete im EU-Parlament . &#8220;Ich möchte vor allem junge Leute vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-683" style="margin: 5px;" title="JPA" src="http://janalbrecht.eu/wp-content/uploads/2009/05/jan_portrait-150x150.jpg" alt="JPA" width="150" height="150" align="right"/>Jan Philipp Albrecht</strong>, Europaabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, eröffnet am Donnerstag sein Regionalbüro in Hamburg. Alle Interessierten sind herzlich zu einem europapolitischen Empfang und Kennenlernen eingeladen:</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Donnerstag, 29.10.<br />
ab 18.00 Uhr<br />
Burchardstraße 21, 4. OG</strong><br />
Um Anmeldung wird gebeten unter: korbinian.deuchler@gruene-europa.de</p>
<p class="MsoNormal">Jan Philipp Albrecht ist der jüngste deutsche Abgeordnete im EU-Parlament . &#8220;Ich möchte vor allem junge Leute vor Ort in die Europapolitik einbeziehen&#8221;, sagt der 26-Jährige. Als Mitglied im Innen- und Rechtsausschuss des Europaparlaments kümmert sich Albrecht vor allem um die justizielle und polizeiliche Zusammenarbeit sowie die Bürgerrechte in Europa, insbesondere den Schutz persönlicher Daten.</p>
<p class="MsoNormal">Aktuell ist er mit dem so genannten Stockholm-Programm beschäftigt, einer Art 4-Jahres-Plan für die europäische Justiz- und Innenpolitik, das derzeit unter der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft verhandelt wird: &#8220;Das Stockholm Programm soll eigentlich für mehr Freiheit und die Stärkung der Bürgerrechte in der EU sorgen, welche seit dem 11. September 2001 stark eingeschränkt wurden. Stattdessen sieht es aber eine Ausweitung von Überwachungs- und Kontrollbefugnissen, also eine weitere Aushöhlung der Bürgerrechte, vor&#8221;, so Jan Philipp Albrecht.</p>
<p class="MsoNormal">Jan Philipp Albrecht war von 2006 bis 2008 Bundessprecher der Grünen Jugend und studierte Jura in Bremen, Berlin und Hannover. Er vertritt die grünen Nordlandesverbände Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein in Brüssel und Strassburg. Neben dem Büro in Hamburg wird Albrecht auch eine regionale Vertretung in Hannover haben.</p>
<hr />
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		<title>Auf nach Kopenhagen &#8211; Klimagerechtigkeit jetzt!</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2009/10/21/auf-nach-kopenhagen-klimagerechtigkeit-jetzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Dezember wird die internationale Gemeinschaft auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen über ein Kytoto-Nachfolge-Abkommen verhandeln.
Wir &#8211; die GRÜNE JUGEND &#8211; wollen in die dänische Hauptstadt fahren, um den Regierungen deutlich zu machen, dass die Zeit des Aufschiebens und der faulen Kompromisse vorbei ist. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen werden wir am 12. Dezember an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember wird die internationale Gemeinschaft auf der <strong>UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</strong> über ein Kytoto-Nachfolge-Abkommen verhandeln.</p>
<p>Wir &#8211; die GRÜNE JUGEND &#8211; wollen in die dänische Hauptstadt fahren, um den Regierungen deutlich zu machen, dass die Zeit des Aufschiebens und der faulen Kompromisse vorbei ist. Gemeinsam <strong>mit vielen anderen Organisationen werden wir am 12. Dezember an der internationalen Großdemo teilnehmen</strong> und auf die Straße gehen, um die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel und den Druck auf die Vertragsstaaten zu erhöhen. Wir werden unseren Forderungen unmissverständlich Ausdruck verleihen und laut sein für verbindliche, unverzügliche und drastische Maßnahmen, die einem echten internationalen Klimaschutz endlich gerecht werden.</p>
<h3>Mach dich mit uns “Auf nach Kopenhagen”, um für Klimagerechtigkeit einzutreten!”</h3>
<p>Dafür organsisieren wir &#8211; Sven-Christian Kindler (MdB) und Jan Philipp Albrecht (MdEP) &#8211; einen Bus, der von Hannover über Hamburg nach Kopenhagen und zurück fährt. Der Preis für die Busfahrkarten liegt bei 30€ ermäßigt, 40€ normal und 50€ Soli.</p>
<p><strong>Start:</strong> Samstag, 12.12. in Hannover (ZOB): 3.00 Uhr</p>
<p><strong>Zustieg:</strong> in Hamburg (ZOB): 5.00 Uhr</p>
<p><strong>Ankunft:</strong> in Kopenhagen: 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Rückfahrt:</strong> in Kopenhagen: 21. 00 Uhr</p>
<p><strong>Ankunft:</strong> Sonntag, 13.12. in Hamburg (ZOB): 2.00 Uhr</p>
<p><strong>Ankunft:</strong> in Hannover (ZOB): 4.00 Uhr</p>
<p>Bei Interesse mitzufahren, schreibt uns einfach eine E-Mail an:</p>
<p><a href="mailto:sven-christian.kindler@bundestag.de">korbinian.deuchler@gruene-europa.de</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterstützen: DER NIEDERSACHSENAUFRUF</title>
		<link>http://janalbrecht.eu/2009/09/17/unterstutzen-der-niedersachsenaufruf/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:13:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein breites Bündnis der Gesellschaft tritt dafür ein, dass am Atomausstieg nicht gerüttelt werden darf.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, den Niedersachsenaufruf zu unterstützen. Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Vertreter der Bürgerinitiativen gegen Atomkraft, Politiker, Kulturschaffende und Sportler haben dazu aufgerufen, sich an der laufenden Unterschriftenaktion gegen Atomkraft zu beteiligen.

Während an den Börsen schon wieder Wetten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.niedersachsen-gegen-atomkraft.de/" target="_blank">Ein breites Bündnis der Gesellschaft tritt dafür ein, dass am Atomausstieg nicht gerüttelt werden darf.</a></p>
<p>Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, den Niedersachsenaufruf zu unterstützen. Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Vertreter der Bürgerinitiativen gegen Atomkraft, Politiker, Kulturschaffende und Sportler haben dazu aufgerufen, sich an der laufenden Unterschriftenaktion gegen Atomkraft zu beteiligen.<br />
<span id="more-900"></span><br />
Während an den Börsen schon wieder Wetten auf eine Renaissance der Atomenergie abgeschlossen werden, versinkt Niedersachsen im Atommüll.</p>
<p>Gorleben, Asse und Schacht Konrad sind genug.<br />
<strong>Wir wollen nicht länger das Atomklo der Republik sein.</strong></p>
<p>Kein Tag vergeht ohne neue Hiobsbotschaften. Die rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen in der Asse drohen abzusaufen.</p>
<p>Eine Zeugenbefragung im parlamentarischen Untersuchungsausschuss hat ergeben, dass dreimal mehr Plutonium in der Asse lagert, als bisher von den Verantwortlichen angegeben.<br />
In tausenden Fässern lagern mindestens 28 kg anstatt 9 kg.</p>
<p>Trotz nicht enden wollender Störfälle in deutschen Atomkraftwerken verweigert das niedersächsische Umweltministerium eine Überprüfung der Atomaufsicht durch die Internationale-Atomenergie-Organisation.</p>
<p>Jetzt ist auch bewiesen, dass die Erkundungen in Gorleben unter der Ägide von CDU-Regierungen ohne wissenschaftliche Grundlagen begonnen und die Bevölkerung über Jahre belogen worden ist. Dennoch hält Ministerpräsident Christian Wulff am Endlagerstandort Gorleben fest.</p>
<p>Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) bietet sogar weitere Atommüllstandorte in Niedersachsen auf dem Tablett an.</p>
<p>Hier beweist sich, dass schwarz-gelb die richtige Kennzeichnung für Gefahrgut ist. Schwarz-Gelb steht für Atom.</p>
<p>Der Anti-Atom-Treck nach Berlin ist ein klares Zeichen gegen die Nutzung der Atomenergie und die ungeklärte Entsorgung des strahlenden Mülls an die Politik in Berlin. Die Menschen wollen den Ausstieg aus der Atomenergie und den Umstieg auf regenerative Energien.</p>
<p><strong>Wir meinen, es reicht. Niedersachsen ist nicht Atommülldeponie der Republik.<br />
Am Atomausstieg darf nicht gerüttelt werden.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit JPA im Bus zur Demo &#8220;Freiheit statt Angst&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:53:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem junggrünen Bundestagsabgeordneten Manuel Sarrazin organisiere ich einen Bus von Hamburg zur Demo &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; nach Berlin am kommenden Samstag.
Es sind noch zahlreiche Plätze frei!!
12.09.2009, 10-20 Uhr, Potsdamer Platz, Berlin
Abfahrt: 10 Uhr Bahnhof Dammtor
Rückfahrt: ca. 20 Uhr ab Potsdamer Platz
Datenschutz ist ein Bürgerrecht! Doch die um sich greifende Datensammelwut in Wirtschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem junggrünen Bundestagsabgeordneten Manuel Sarrazin organisiere ich einen Bus von Hamburg zur Demo &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; nach Berlin am kommenden Samstag.<br />
<strong>Es sind noch zahlreiche Plätze frei!!</strong></p>
<p>12.09.2009, 10-20 Uhr, Potsdamer Platz, Berlin</p>
<p>Abfahrt: 10 Uhr Bahnhof Dammtor<br />
Rückfahrt: ca. 20 Uhr ab Potsdamer Platz</p>
<p>Datenschutz ist ein Bürgerrecht! Doch die um sich greifende Datensammelwut in Wirtschaft und Politik bedroht unsere Bürgerrechte. </p>
<p>Die Demonstration ist Teil des internationalen Aktionstags, zu dem weltweit Proteste gegen die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden werden.</p>
<p>Deshalb unterstütze ich zusammen mit Manuel Sarrazin und dem Landesverband der GAL Hamburg den Aufruf des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung zur bundesweiten Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; in Berlin.</p>
<p>Damit wir auch vor Ort sein können, haben wir einen Bus organisiert, wo Ihr zum TOP-Preis nach Berlin mitfahren könnt. Die Tickets bekommt Ihr in der <a href="http://gruen-dreht-das.de/service/kontakt/" target="_blank">Landesgeschäftsstelle der Grünen</a> in Hamburg für ermäßigte 8 €, regulär 13 €.</p>
<p><strong>Entert den Bus und kommt mit zur Demo nach Berlin!</strong></p>
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		<title>Deutsche Welle: Unterwegs mit Jan in Brüssel, Hannover, Wolfenbüttel und Strasbourg</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 18:02:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Welle hat mich drei Wochen lang wärend meiner ersten Tage als Europaabgeordneter in Brüssel, Wolfenbüttel, Hannover und Strasbourg verfolgt und daraus eine schöne Audio-Slideshow gestaltet, die einen umfassenden Eindruck der Startphase vermittelt. Hier geht es zur entsprechenden Seite mit den Slideshows.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Welle hat mich drei Wochen lang wärend meiner ersten Tage als Europaabgeordneter in Brüssel, Wolfenbüttel, Hannover und Strasbourg verfolgt und daraus eine schöne Audio-Slideshow gestaltet, die einen umfassenden Eindruck der Startphase vermittelt. <a href="http://welle7.nicole-scherschun.com/" target="_blank">Hier geht es zur entsprechenden Seite mit den Slideshows</a>.</p>
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